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 | Vier Straßen, eine Stadt: Vom Wandel Berliner Kieze | Bild: rbb |
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Streets of Berlin | DokuserieBerlin im Wandel: „Streets of Berlin“ erzählt von Berlins Straßen und den Menschen, die dort wohnen, leben und lieben – nah dran, ohne Filter: Alltagsbeobachtungen, Erinnerungen, Brüche. Und der Blick darauf, wie Kieze sich verändern, wenn Zeit, Geld und Geschichte an ihnen ziehen.
Es geht um die Potsdamer Straße, die Chausseestraße, die Schönhauser Allee und die Kantstraße. Die Serie trifft Menschen dort, wo ihr Leben passiert: Drag-Queen Margot Schlönzke kennt die Potse noch als Sackgasse an der Berliner Mauer. Sternekoch Jonathan Kartenberg erzählt vom Ankommen in der Nachbarschaft. Rund ums Pallasseum öffnet sich eine ganze Welt – vom Papiertheater von Gunter Kluth bis zum Boxstudio des ehemaligen Boxers Izzet Mafratoglu. Und auch die Galerieszene kommt vor: Marie-Christine Molitor von Mühlfeld gewährt Einblicke in ein Berlin zwischen Kunst und Kiez.
Kommen Sie mit herein in die "Streets of Berlin"! Jetzt in der ARD Mediathek entdecken!
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 | Antonia verliebt sich in Konrad, den Arzt ihrer Tochter. | Bild: rbb/ARD/Mafilm GmbH/ Armin Thomaß | Und der Zukunft zugewandt! | Spielfilm1952 kommt Antonia Berger in die DDR. Sie wird mit allen Ehren empfangen. Bekommt eine Wohnung, Arbeit und Fürsorge. Nach bitteren Jahren in der Sowjetunion wirkt das wie ein Neuanfang. Nur - Antonia (gespielt von (Alexandra Maria Lara) trägt eine Lüge in sich, die ihr Leben jederzeit zerreißen kann.
Regisseur Bernd Böhlich erzählt in "Und der Zukunft zugewandt" eindringlich von einer Frau, die zwischen Hoffnung und Angst versucht, in einem neuen System Fuß zu fassen – während das System selbst entscheidet, welche Wahrheit "nützlich" ist. Mit Alexandra Maria Lara und Robert Stadlober als Konrad entsteht ein intensives Drama über Schuld, Ideale und den Preis von Anpassung.
Kein Nostalgie-Film, sondern ein eindringliches, bewegendes DDR-Drama über Loyalität, Sprachlosigkeit und den Giftstoff der Lüge. Nur für 7 Tage in der ARD Mediathek!
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 | Kathi (Jördis Triebel) startet im Kosmetiksalon von Jenny (Yvonne Yung Hee Bormann) als Quereinsteigerin. | Bild: ARD Degeto/UFA Fiction GmbH/ Oliver Vaccaro |
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Marzahn Mon Amour | MiniserieEin strenger Blick reicht und die Grenzen sind klar. „Marzahn Mon Amour“ zeigt Jördis Triebel in ihrer Paraderolle als Kathi, eine Quereinsteigerin in der „Beauty Oase Marzahn“. Rau, direkt, aber mit viel Wärme unter der Schale: Genau diese Mischung macht Kathis Neustart so komisch, so berührend – und so glaubwürdig.
Die Verfilmung von Regisseurin Clara Zoe My-Linh von Arnim nimmt sich Freiheiten gegenüber der Buchvorlage "Marzahn, mon amour" von Katja Oskamp und verdichtet sie zu einer fesselnden Mini-TV-Serie voller trockener Pointen und kurzer, anrührender Momente. Skurrile Kundschaft inklusive, die mit der Fußpflege gleich die ganze Lebensgeschichte preisgibt.
Unterhaltung für Sie in Bestform: "Marzahn Mon Amour" – sechs Folgen zum Binge-watchen in der ARD Mediathek.
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 | Im Neonlicht der Nacht – Ein DJ im SchwuZ. | Bild: rbb |
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Ausgetanzt? Berliner Clubs unter Druck | ReportageBerlins Nachtleben ist weltberühmt – doch ausgerechnet die Orte, die es seit Jahrzehnten prägen, geraten zunehmend in Schwierigkeiten. "Ausgetanzt? Berliner Clubs unter Druck“ begleitet Menschen, die für diese Kultur stehen, und zeigt, was verloren geht, wenn solche Räume verschwinden: Community, Nachwuchs, Vielfalt – und ein Stück Berlin-Identität.
Besonders deutlich wird das am Beispiel des queeren Clubs SchwuZ: Nach fast 50 Jahren musste er schließen. Gleichzeitig richtet die Reportage den Blick nach vorn: neue Standorte, politische Unterstützung, kreative Ideen – und die große Frage, wie Berlin nachts Berlin bleibt.
Wenn Clubs verschwinden, verliert Berlin mehr als nur Bass und Rhythmus – in der ARD Mediathek streamen!
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 | Aufbruch mit Reibung: Diana und Arthur im selben Auto, aber längst nicht im selben Gefühl. | Bild: rbb/Faraz Fesharaki/dffb |
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Arthur & Diana | RoadmovieGeschwister, ein alter Renault, ein Kind auf der Rückbank – und ein Trip, der eigentlich nur eine Formalität sein soll. In „Arthur & Diana“ machen sich Diana und ihr Bruder Arthur mit Dianas zweijährigem Sohn Lupo von Berlin aus auf den Weg nach Paris, um den Papierkram fürs alte Familienauto zu regeln. Doch aus der vermeintlich entspannten Fahrt wird eine absurde, emotionale Reise mit Pannen, Begegnungen und Familien-Reibung.
Regisseurin Sara Summa erzählt das als spielerisches, autofiktionales Roadmovie, das sich Freiheiten nimmt und gerade dadurch hängen bleibt: mal leichtfüßig, mal ruppig, oft sehr nah an seinen Figuren. Berlin ist hier nicht Postkartenmotiv, sondern Ausgangspunkt für eine Geschichte über Familie, Nähe und das, was unterwegs ungeplant ans Licht kommt.
Zwei gegen den Rest der Welt in einem skurrilen Roadmovie jetzt in der ARD Mediathek mitfahren!
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